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Forschungsverbund FBI-Zoo

Der Forschungsverbund FBI-Zoo (Food-Borne Zoonotic Infections of Humans) wurde 2007 gegründet und wird seit dem 1. Januar 2008 offiziell durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Dieser Forschungsverbund beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit zoonotischen Lebensmittelinfektionserregern, die immer noch eine große Bedeutung für die menschliche Gesundheit haben und deren Bedeutung in Zukunft noch größer werden wird.

Viele Infektionserreger sind als Zoonoseerreger einzustufen, d. h. sie werden von Tieren auf den Menschen übertragen. Hierbei spielen besonders lebensmittelliefernde Tiere eine sehr wichtige Rolle, da diese Tiere häufig unbemerkt Träger von Lebensmittelinfektionserregern sind. Infektionserreger können somit also über tierische Lebensmittel wie Fleisch oder Eier auf den Menschen übertragen werden und zu schwerwiegenden Infektionserkrankungen führen.

Daher war und ist es ein Ziel innerhalb des FBI-Zoo-Projektes, die notwendige Expertise auf diesem Gebiet sowohl aus Human- als auch Veterinärmedizin miteinander zu verknüpfen, um somit interdisziplinär eine effektive und anwendungsorientierte Forschung betreiben zu können.

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Aktuelle Pressemeldungen zum EHEC-Ausbruch

Juni 2011: EHEC: Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr informiert sich über Forschungsarbeit von Prof. Karch
[Universitätsklinikum Münster]

Juni 2011: Bundesgesundheitsminister besucht münsterische EHEC-Experten
[Westfälische Nachrichten]

Juni 2011: Lehren aus der EHEC-Epidemie - Ein Bakterium kommt selten allein
[The European]

Informationen des Robert Koch Institutes zum aktuellen EHEC-Ausbruch
[RKI]

Bundesinstitut für Risikobewertung
[BfR]

Mai 2011: Konsiliarlabor für Hämolytisch– Urämisches Syndrom (HUS) Am Institut für Hygiene der Universität Münster
[EHEC.org]